Baden-Württemberg e.V. Region Karlsruhe

ASB-Mobilruf

Mobilruf mit integriertem Ortungssystem

Für alle, die gerne und viel unterwegs sind

Bildergalerie

Was ist der ASB-Mobilruf?

Der ASB Mobilruf ist ein hochmodernes mobiles Notrufsystem für unterwegs. Das Mobilruf-Gerät ist kleiner als eine Packung Papiertaschentücher und passt in jede Hosentasche. Sollten Sie unterwegs - beim Joggen im Wald, beim Mountainbiking in den Bergen, beim Einkaufen um die Ecke oder auf der nächtlichen Heimfahrt - in eine Notsituation geraten, können Sie mittels einfachen Knopfdrucks einen Notruf absetzen. Danke der eingebauten GPS-Ortung können wir schnell und verlässlich Ihren Standort bestimmen und die nötigen Rettungsmaßnahmen einleiten.

Der ASB-Mobilruf soll Menschen mehr Bewegungsfreiheit ermöglichen soll – über alle Altersklassen hinweg und nicht nur unter dem Gesichtspunkt gesundheitlicher Einschränkungen. Durch den Lautsprecher in der Ladestation ist der Einsatz des Mobilrufes auch wie gewohnt zuhause möglich.

Was passiert beim Drücken des Notruf-Knopfes?

Sollten Sie in eine Notsituation geraten, können Sie mittels einfachen Knopfdruck einen Notruf absetzen. Das Mobilruf-Gerät stellt sofort eine Sprechverbindung zur Hausnotrufzentrale des ASB her. Zusätzlich dazu erhält die Zentrale eine bei Knopfdruck auf den streichholzschachtelgroßen Sender eine automatische SMS, in der Ihre aktuellen Koordinaten sowie IhreTelefonnummer aufgeführt sind. Auch wenn Sie nicht in der Lage sind zu sprechen, können unsere speziell geschulten Mitarbeiter Sie sofort identifizieren und Ihren Standort bestimmen.  

Für wen eignet sich der ASB-Mobilruf?

Der Mobilruf richtet sich nicht nur an ältere oder kranke Menschen, sondern an alle, die sich auch für unterwegs mehr Sicherheit wünschen. Zu unseren Kunden zählen viele freizeitaktive Menschen, die gerne wandern, Mountainbike fahren oder sonst gerne in der Natur unterwegs sind. Auch für Kinder mit längeren Schulwegen oder Beschäftigte im Nachtdienst bietet sich der ASB-Mobilruf an.

Beim Mobilruf besteht außerdem die Möglichkeit, so genannte Gefahrenzonen zu definieren, was besonders für Demenzkranke Sinn macht. Hier lässt sich eine Region bestimmen, in der sich die betreffende Person aufhalten „darf“; sobald sie diesen Bereich verlässt, wird ein Alarm ausgelöst.